Wir so diese Woche…

Wir sind weit gereist: Im Alten Land haben wir die leckersten Äpfel gefunden, den Vorteil von blauem Bindeband entdeckt, Rum gefunden, Tipps für wärmende Getränke gegeben und einen Hamburger Jung vorgestellt, der gut was zu erzählen hat. Was will man mehr? Klare Antwort: Mehr! Und während die Beiträge erscheinen, laufen für dieses „MEHR“ im Hintergrund die Vorbereitungen. Welche? Wir plaudern aus dem Nähkästchen.

Zuerst ein Blick in die Redaktion:

Fangen wir mal hinten an: Bei uns hat sich ein Fotograf gemeldet, der  uns wunderbare Fotos zur Verfügung stellt. Via Facebook ist er auf uns aufmerksam geworden. Er besitzt die besondere Gabe, ganze Geschichten in Bildern erzählen zu können: René Flindt aus Marschacht. Die Freude war und ist groß. Dank seiner Fotos wissen wir demnächst eindrucksvoll, wie anstrengend die Binsenernte ist. Von ihm ist auch das Beitragsfoto von unserem Macher-Wort. Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf seine Kunst. Wir danken sehr!

Nun aber von vorn. Zu Beginn der Woche hat Gerrit Hoss festgestellt, dass die Apfelkiste Europas immer wieder einen Ausflug wert ist. Klar, dass er einen Beitrag aus dem Alten Land für uns mitgebracht und gewiss dabei in einen der knackigen Äpfel gebissen hat. Der Vitaminschock blieb aber aus! Es geht ihm gut! Zum Glück!

Zwischenzeitlich musste einer in der Redaktion die vielen plattdeutschen Bücher sortieren. Eines blieb haften. Das neue Buch von Matthias Stührwohldt. Dem Mann, der momentan viele kleine und größere Säle in Norddeutschland füllt, indem er auf amüsante Weise aus seinem Leben als Bauer und natürlich Familienvater erzählt. „Dat blaue Band“ ist eine davon. So war auch der Tag schnell um. Die Woche hat aber leider mehr davon.

Also los auf Tour: Nach Flensburg in einen kleinen und feinen Laden, der voller Rum steht. Der wird hinter dem Haus in einer alten Burg verschnitten, abgefüllt und gelagert bis er eben nach vorn in den Laden und Richtung Käuferkehlen wandern darf. Das war spannend. Bei diesem Thema allein blieb es nicht.

Egal, mit wem man über Rum spricht, schnell ist das Thema Grog ein ebensolches. Und dann gibt es ja noch die vielen anderen durchmischten, hochprozentigen Getränke, die in der kalten Jahreszeit so gern genossen werden. Nach dem Motto „nicht lang schnacken…“ ging es wieder an den Schreibtisch. Rezepte sammeln mitsamt den vielen kleinen Geschichten, die sie umranken. Und wenn es die nicht gibt, die Geschichten? Dann spekuliert man eben mal ein bisschen. Da darf man nicht kleinlich sein – und Rumtüdeln macht ja auch Spaß!

Schließlich durften wir noch einen spannenden jungen Mann kennenlernen. Für Hamburger – und wohl auch für viele Quidjes –  hat er einen wohlklingenden und vertrauten Nachnamen: Christian Glitscher. Spannend sind seine Geschichten, die er aus seinem Leben erzählt.

Und was sonst noch? Eine tolle Überraschung war, dass wir innerhalb kurzer Zeit auf Facebook viele „Likes“ für unsere Seite bekommen haben. Ein Mysterium war das allerdings nicht. Gerrit Hoss hat FB-Freunde auf „Voll der Norden“ eingeladen. Das positive Feedback war überwältigend. Wir freuen uns! …Und denken gleichzeitig: Warum machen das eigentlich nicht auch unsere mit Facebook verknüpften Leser? Wenn jeder von ihnen Freunde einladen würde uns zu besuchen, würde uns sehr geholfen sein. Schließlich sind wir ein neues Magazin. An Werbung außerhalb des Netzes ist noch nicht zu denken. Andererseits werden wir mit mehr Lesern für Werbepartner noch viel spannender. Und auch wir müssen an das Verdienen denken. Auch Autoren haben Hunger…

Also, liebe Leser: wenn Ihr uns geneigt seid, dann schenkt uns Euer „Like“ auf Facebook und ladet Eure Freunde auf unsere Seite ein.

So weit so gut. Das war der redaktionelle Teil. Gearbeitet wird bei uns auch hinter den Kulissen. Und das nicht zu knapp. Aber was das ist, das kann Ralf erzählen….

Einen ganz lieben Gruß aus der Redaktion an alle Leser
schickt Christianne Nölting

Unser Webseitenarchitekt kommt zu Wort:

Den großen Teil seiner Zeit frißt momentan eines seiner Hauptprojekte: VdN soll in Zukunft hörbar sein. Besonders die plattdeutschen Texte sollen eingesprochen und online gestellt werden. Was sich so simpel anhört, ist ein ziemliches „Gefummel“. Schließlich soll die Funktion nicht einfach „nur so da sein“. Grundsätzlich soll sie funktionieren UND – und das ist wichtig: es soll gut auf der Seite aussehen. Die Bearbeitungsfläche im Hintergrund soll für die Autoren leicht zu bedienen und am besten „unkaputtbar“sein.

Was sich wahrscheinlich kaum jemand vorstellen kann: Für VdN wird nicht einfach nur das Baukastenprinzip angewendet. Es geht darüber hinaus. Damit die Seite individuell und anders als andere Internetseiten aussieht, muss viel per Hand eingegeben werden. Dafür muss man eine bestimmte „Computer-Fremdsprache“ beherrschen. Die heißt PHP. Durch ihre Anwendung kommt mehr Dynamik ins Internet. Das finden wir gut. Da machen wir mit. Flexibel in der Anwendung macht uns das auch.

Dazu kommt noch allerhand „Kleinkram“, der eigentlich keiner ist und auch enorm Zeit frisst. Meistens geht es darum, die Anwendung der Seite für die Autoren zu optimieren und für die Leser alles noch schöner zu machen. Aber das lassen wir an dieser Stelle. Sonst könnte uns noch jemand für pingelig halten. Und das will man denn ja auch nicht.

Eine schöne kommende Woche wünscht
RALF Wiechers

Was sollen wir Eurer Meinung nach verbessern? Wir freuen uns auf Kommentare! Aber seid bitte nicht zu streng – wir sind ja auch sensibel…!

Über Christianne Nölting

Christianne Nölting

Im Norden geboren. Im Norden ausgebildet. Dem Norden tief verbunden. Voll der Norden in Person!

Eine Meinung über “Wir so diese Woche…

  1. Moin
    Man findet euch einfach nicht.
    Niemand würde auf die Idee kommen bei einer Suche:“Voll der Norden“einzutippen.
    Geschichten aus dem Norden
    Neues vom Norden
    Der Norden
    Ja, ja, das geht.
    Aber Voll der Norden?
    Nein, das macht keiner.
    Wir haben bisher noch niemanden getroffen der sagte:“Ach du bist es!“ von der Seite, von der Seite Voll der Norden!“
    Keiner, leider nicht.
    Wir haben haben andere auf Euch aufmerksam gemacht, viele haben Euch als Seite gespeichert, das ist schon mal gut.
    Aber die Masse erreicht man so nicht.
    Hätte Frau Nölting uns nicht besucht, wir wüssten immer noch nichts.
    Es fehlt eine Werbung, ein Schild mit 3 Wörtern drauf die neugierige machen.
    Ich finds schade, so eine nette Seite sollte bekannter gemacht werden.
    Vielleicht fällt Euch ja noch was ein, ich hoffe doch.
    Gruss Willy und Sylvia Petersen

    Willy und Sylvia Petersen | | Antworten

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